Evangelische Kirche Konz

Logo
 
     



 

Die evangelische Kirche von der
Karthäuserstrasse aus gesehen





Die evangelische Gemeine Konz-Karthaus entstand 1889 (Pfarrei seit 1895) und setzte sich fast ausschliesslich aus im Laufe der Industriealisierung zugezogenen Eisenbahnerfamilien zusammen, die sich in der in der Diaspora eine neue geistige Heimat geschaffen haben, und dafür bezeichnenderweise die Mitte zwischen den ehemaligen Orten Konz und Merzlich (heute: Konz-Karthaus) wählten.

Die Kirche wurde 1896/97 als Baukomplex zusammen mit den heute nicht mehr im Originalzustand vorhandenen Gebäuden von Schule und Pfarramt von Regierungsbaurat Georg Lübke, Berlin-Steglitz im neugotischen Stil errichtet. Anlässlich der Renovierung 1966 wurden die neugotischen Altäre entfernt und das Kircheninnere im Stil der 60er Jahre neu gestaltet, bzw. ausgestattet. Wie die Kirche früher ausgesehen haben mag, kann man an ihrem "Schwesterbau" in Saarburg, der seine Ausstattung behalten durfte, erahnen.




 

Lage:

In der Karthäuserstrasse - etwa in der Mitte zwischen Konz-Zentrum und Karthaus.

Zufahrt:

Mit Bahn (Bahnhof Konz-Karthaus, Kreuz-Konz oder Konz-West). Mit PKW Parkmöglichkeit vor der Kirche.

Öffnungszeiten:

Sonntags 10.00 zum Gottesdienst. Sonst meist verschlossen. Die Aussenbesichtigung ist kein Problem (die Kirche liegt direkt an der Strasse).

Die Glasfenster in der Apsis



Sorry! Nur bei einem Java-fähigen Browser erscheint hier ein JAVA-Applet mit einer Landkarte!




zurück
  Umgebung des Museums 
  Roscheider-Hof-Homepage 
weiter